Halli Hallo, ich bin Melanie, oder auch Yujo
Meine Leselust entdeckte ich so mit 11/12 Jahren. Ich habe Bücher regelrecht verschlungen. Als ich älter wurde, waren selbst dicke, richtig dicke Bücher nicht sicher vor mir.

Über mich:
Ich heiße Melanie und bin 40 Jahre alt. Ich lebe in Niedersachsen mit meinem Mann und unseren drei Kindern. Wovon zwei im Teeniealter sind und eines ein „Klein" Kind ist. Gelernt habe ich ursprünglich einen sozialen Beruf.
Meine Hobbys sind ganz klar lesen und schreiben. Musik hören, gerne auch wenn ich schreibe. Ich probiere mich liebend gerne am Backen aus und habe einen Tee Tick. :-)
Meine Leselust
Ich habe Bücher regelrecht verschlungen. Als ich älter wurde, waren selbst dicke, richtig dicke Bücher nicht sicher vor mir. Ich habe sie regelrecht gefressen und selten länger als eine Woche dafür gebraucht. Mit meinem ganzen Sein war ich in der Geschichte gefangen. Dass ich manchmal nicht mal mitbekommen habe, dass ich angesprochen wurde. Meine Geschichte, wie ich zum Schreiben kam, ist etwas anders. In der Schule war ich immer ganz gut im Aufsatzschreiben. Es fiel mir immer leicht und ich habe oft etliche Seiten geschrieben.
Zuerst kamen die Gedichte
Mit 14 mitten in der Pubertät, wo viel in einem vor sich geht. Habe ich begonnen mit dem Schreiben. Oft zu Hause im Kerzenschein mit Musik. Schnell habe ich mich in der Poesie, in Gedichten verloren, wobei ich meine Gefühle ausdrücken konnte. Mein Ordner umfasst über 200 Seiten Gedichte. Dazu einige Blöcke, die vollgeschrieben sind. Mit 15 habe ich mich an Kurzgeschichten gewagt. Viele fantasiemäßig viel mehr düster und dunkel, traurig. Bis heute dürfen nur ausgewählte Menschen, die Geschichten und Gedichte lesen.
Später, so mit 17, habe ich mich an Krimis versucht. Mein größter Traum war es eigentlich immer, Bücher zu schreiben.
Mein Schreibstil
Ich schreibe alles so rund und baue es direkt aus. Mit allem, was dazugehört. Meine Angewohnheit ist, dass ich Absätze immer mal wieder lese, etwas hinzufüge, durchstreiche. Ein Außenstehender ist selten in der Lage, durch das ganze Gestreiche durchzusteigen. *lach* Wenn ich es dann reinschreibe, überarbeite ich es meistens nochmal. Achte auf Wortwiederholungen. Mir fallen bessere Wörter oder Szenen ein. So ganz anders als Yvonne. Wobei ich da schon eine chaotische Zettelwirtschaft angehäuft habe. * Schande über mein Haupt *
Von Yvonne zu Melanie
Melanie findet immer ein Detail. Ob es sich um die Augenfarbe dreht oder um den Schmetterling, der von A nach B fliegt. Es sind die Details, die Melanies Bücher so besonders machen. Sie sucht die richtigen Wörter, bis sie das, was perfekt ist, gefunden hat. Damit kommt ein Schreibstil zustande, der einen mitnimmt. Bilder im Kopf entstehen lässt, als wäre man an dem Punkt im Buch selbst. Man lacht oder das Taschentuch zücken muss, weil der Protagonist gerade etwas Lustiges oder Trauriges gesagt hat. Es sind die Bücher, die uns mitnehmen. In ein anderes Leben, in eine andere Welt. Und unsere Fantasie anregen.
